CONNECTIVITY: Integrierte Systeme erfordern offene Schnittstellen

Unser modernes Leben basiert auf einer intensiven technologischen Vernetzung. So werden unterschiedlichste Dienste über Plattformen und Devices zusammengebunden, um dem Anwender ein komfortables Nutzererlebnis zu ermöglichen. Dafür sind im Hintergrund die Voraussetzungen zu schaffen, um den Austausch von Daten und somit die Einbindung von erweiterten Funktionen zu gewährleisten. Offene Schnittstellen sind der Schlüssel einer modernen Welt, wie sie der Anwender auch beim Parken erwartet. Die DESIGNA SUITE EXTENSION Connectivity bietet die Voraussetzungen zur Einbindung von Dritten.

Auf veränderte Nutzungsgewohnheiten Ihrer Kunden adäquat reagieren.

DESIGNA bietet auf der Basis von Web-Services offene Schnittstellen, um Drittanbieter in ein Parkmanagementsystem zu integrieren. Die Web-Services basieren auf XML und SOAP, um Softwaresysteme einzubinden. Die SUITE EXTENSION Connectivity ermöglicht ihren Nutzern den Zugriff auf die verwendete Datenbank der SUITE.

Die Erweiterung „Connectivity“ umfasst insgesamt drei Web-Service-Bereiche: System, Operations und Cashpoint. Die DESIGNA SUITE verwendet als zugrunde liegendes System die so genannte Datenbank „ABACUS“. Über die Web-Services wird durch die Software von Dritten auf das Datenbanksystem ABACUS zugegriffen. Selbstverständlich werden dabei die Datenintegrität und der Sicherheitsstandard gewahrt. Die Anwendungsfälle umfassen die Verfolgung und Steuerung der ABACUS-Datenbank bzw. des ABACUS-Systems, nicht aber die Möglichkeit, das System zu konfigurieren.

Die drei Web-Services in der Übersicht:

1. Web-Service System

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Dieser Web-Service wird verwendet, um Drittsystemen Zugriff auf das Datenbanksystem ABACUS zu geben, einschließlich Systemalarmen, Fernproduktion von Ersatztickets (bei verlorenem Ticket), mit echtem Ersatz (falls unleserliches Ticket vorhanden), mit manuellem Ersatz (mit spezifischer Einfahrtszeit) und Fahrzeugzählungen für jeden Parkplatz.

2. Web-Service Operations

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Dieser Web-Service dient der Einbindung von Drittanbeiter-Plattformen für die Reservierung von Parkflächen. Dazu zählen Dienste wie „SpotHero“ oder „Parkwhiz“. Darüber hinaus können auch Drittanbietern im Bereich Abrechnungs- und Fakturierungsanwendungen eingebunden werden, z.B. IntegraPark.

3. Web-Service Cashpoint

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Dieser Web-Service dient der Einbindung von Zahlungsanwendungen. So können Drittanbieter im Umfeld mobiler und/oder webbasierter Ticket-Zahlungssysteme integriert werden. Ein typischer Einsatzbereich sind die Bezahlung und die Rabattierung von Parktickets. Der WebService Cashpoint stellt eine virtuelle Kasse mit digitalem Front-End dar, die über diese Schnittstelle angesteuert werden kann.

Typische Anwendungsfälle

Die Erweiterung Connectivity wird mit einer umfangreichen Dokumentation ausgeliefert - eine Grundlage für die technische Einbindung von Diensten Dritter. Folgende typische Anwendungsfälle werden durch die DESIGNA SUITE EXTENSION Connectivity ermöglicht und können von externen Programmen getriggert bzw. verwendet werden: die Abfrage der zu erwartenden Parkkosten sowie externe Zahlungen (Web-Service Cashpoint), die externe Verwaltung von Kunden und Karten und die Reservierung durch Dritte (Web-Service Operations), die Anbindung eines Kontrollzentrums, die Abfrage von Informationen zu einer Fahrkarte / einem Kennzeichen, z.B. Fahrerhaus-Ranking sowie die Abfrage der Belegung der Einrichtung (System-Webdienst). Bearbeitung von Anfragen vom DESIGNA System an ein externes System, um den Zugang zur Parkeinrichtung zu ermöglichen, z.B. Multifunktionskarte (Web-Service System).

Vorteile der SUITE EXTENSION Connectivity:

Vorteile für den Betreiber eines Parkmanagementsystems:

  • Funktionale Erweiterung des eigenen Parkmanagementsystems.
  • Einbindung von dezidierten Plattformen wie beispielsweise im Pre-Booking „SpotHero“ oder im Abrechnungs- und Fakturabereich „IntegraPark“.
  • Möglichkeit, über Revenue-Shares weitere Einkommensquellen zu erschließen.

Vorteile für Kunden des Parkraums:

  • Erweitertes Funktionalitätsspektrum nutzen.
  • Bereits bestehende, etablierte Mobilitäts-Plattformen nutzen.
  • Vereinfachung des Parkprozesses.

Wie können wir Ihnen helfen, Ihr Parksystem an Drittsysteme anzubinden?